JP Twitter Icon

mit Twitter unterwegs

Weitergeben

Grundeinkommen


Vorträge vom 1. Münchner Grundeinkommenskongress PDF Drucken E-Mail
Montag, 26. Juli 2010 um 07:02 Uhr

Vom 11. - 13. September 2009 fand in München der 1. Grundeinkommenskongress statt. Mittlerweile sind Videos zu den Vorträgen erschienen. Für die, die damals nicht dabei sein konnten hier noch einmal Prof. Götz Werner, Gerald Häfner und Dr. Sascha Liebermann mit ihren Vorträgen in ganzer Länge.

Einkommen für alle — Revolutionär denken, evolutionär umsetzen from Grundeinkommen München on Vimeo.

 

Freiheit statt Vollbeschäftigung from Grundeinkommen München on Vimeo.

Wirtschaftskrise, Grundeinkommen, Demokratie — Wege aus der Krise from Grundeinkommen München on Vimeo.


Read 0 Comments... >>
 
1. Mai - Tag des Einkommens in Oberhausen und überall PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. April 2010 um 07:25 Uhr

Liebe Freunde in meiner Wurzelstadt Oberhausen.
Am 1. Mai, am Tag des Einkommens, um 18.00 Uhr wartet der Friedensplatz im Rahmen der internationalen Kurzfilmtage mit einem spannenden Gespräch auf euch: Sascha Liebermann (Freiheit statt Vollbeschäftigung) und Stefan M. Seydel (rebell.tv) beackern die Frage “Was würde ein bedingungsloses Grundeinkommen in Oberhausen verändern?”
Wer da nicht mitredet ist selber doof. Und wer der Seite Bedingungsloses Grundeinkommen bei Facebook noch nicht beigetreten ist, ist auch nicht viel schlauer.
Wahrscheinlich ist: am 1. Mai knacken wir die 25.000er Marke.


Read 0 Comments... >>
 
Frage des Jahrhunderts PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. März 2010 um 13:04 Uhr
Alice Grinda mit einem prägnanten Video-Beitrag zur Frage des Jahrhunderts: "Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?"
 
 
Mehr von der "Stimme des Volkes" und Alice Grinda hier.

Read 0 Comments... >>
 
"Die Zeit" mit Leitartikel zum Hartz IV-Urteil PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 09:22 Uhr

In der aktuellen Ausgabe der Zeit (11. Februar 2010) findet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in einem Artikel von Heinrich Wefing Platz auf der Titelseite. Der bemerkenswerte Artikel zeigt: der Zeitgeist steuert mit grossen Schritten in Richtung Grundeinkommen, anders formuliert: in Richtung "Etablierung des Grundrechts auf menschenwürdige Existenz".

"Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik hat das Verfassungsgericht verbindlich definiert, wie viel ein Mensch zum Leben braucht. Nicht in Cent und Euro, aber im Prinzip. Und es hat sich in seinem Urteil zu den Hartz-IV-Reformen die Frage vorgelegt, was das heißt: zum Leben. Genügt es, wenn niemand verhungert oder im Winter erfriert? Reicht es, wenn die Gemeinschaft all denen, die nicht für sich selbst sorgen können, Nahrung, Kleidung und eine warme Wohnung finanziert?

Nein, haben die Richter gesagt und dafür nichts Geringeres als das kostbarste Gut aktiviert, das die Verfassung kennt: die Menschenwürde. Zum Minimum gehöre im Sozialstaat des Grundgesetzes auch die Teilhabe an Bildung, dekretiert Karlsruhe. Der Zugang zu Kultur. Und wenigstens eine Chance auf politisches Engagement.

Kurz, das Verfassungsgericht sieht auch im Bedürftigen den Citoyen. Keinen Almosenempfänger, sondern einen Teilhaber der Gemeinschaft, die er mitgestaltet. Das ist die fraglos wichtigste Erkenntnis des Urteils vom vergangenen Dienstag: Die Menschenwürde des Hartz-IV-Empfängers ist die Würde eines Bürgers." Ganzen Artikel lesen.

Beitrag auch erschienen bei www.initiative-grundeinkommen.ch 


Read 0 Comments... >>
 
Bedingungsloses Krönen im Schnee PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. Januar 2010 um 14:26 Uhr

 

 
Warum bedingungslos und nicht bedingt, das ist immer wieder eine Frage die auftaucht, wenn über das Grundeinkommen gesprochen wird. Müsse man ein Grundeinkommen nicht an irgendeine soziale Leistung für die Gesellschaft binden, an einen Sozialdienst.

Bei einer Vorführung des Grundeinkommen-Filmes in Thun gab Enno Schmidt eine bemerkenswert einfache und logische Antwort.

In der Fremdversorgung ist die Arbeit selbst immer ein Beitrag für andere, eine soziale Leistung die man für die Gesellschaft erbringt. Fremdversorgung bedeutet, dass man nicht für sich selbst auf dem Feld die Kartoffeln pflanzt sondern für viele. Und Fremdversorgung bedeutet auch, dass derjenige der die Maschinen baut mit denen die Kartoffeln geerntet werden ebenso davon isst, wie z.B. der Verkäufer an der Supermarkt-Kasse.

Jede Arbeit ist immer Arbeit für andere. Oder ist Pizza verkaufen etwa asozial?

Und apropos verpflichtender Sozialdienst: möchten Sie im Alter von einem Fahrzeugmechaniker gepflegt werden, der eigentlich lieber an einem Auto rumschraubt.

Hier ein Artikel des Thuner Tagblatt zur Veranstaltung am 28. Januar 2010 in der evangelisch-reformierten Kirche in Thun. Vor der Veranstaltung wurde im Schnee gekrönt.

Der Beitrag ist auch erschienen bei Initiative-Grundeinkommen.ch

 


Read 0 Comments... >>
 
Pilotprojekt zum Grundeinkommen in Brasilien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Hohlmann   
Dienstag, 26. Januar 2010 um 22:49 Uhr

Seit Oktober 2008 findet in Quantiga Velho in Brasilien, einer ländlichen Gemeinschaft bei Sao Paulo, ein erstaunliches Projekt statt. Die kleine Nichtregierungsorganisation ReCivitas zahlt seit 16 Monaten monatlich ein Grundeinkommen aus. Zwei Koordinatoren des Projektes, die 28 jährige Bruna Augusto Pereira und der 33 jährige Marcus Vinicius Brancaglione dos Santos sind derzeit auf Europa-Reise und berichten von den Erfolgen ihrer Arbeit.

Marcia, Marcus und Bruna v.l. (Photo Stefan Pangritz)

ReCivitas versteht sich als Organisation zur Wiederbelebung der Bürgergesellschaft. Mit zwei Projekten, einer offenen Bibliothek und einer Spielzeugsammlung, begannen sie 2006 ihre Arbeit in Paranapiacaba, rund 30 km von Sao Paulo entfernt. Beide Projekte sind Tauschbörsen. Ein gelesenes Buch oder gespieltes Spielzeug kann gegen ein anderes eingetauscht werden.

Aus der Arbeit in Paranapiacaba zogen die Initiatoren von ReCivitas verschiedene Schlüsse. Zum einen, dass Vertrauen in Menschen eine wesentliche Voraussetzung für positive Prozesse ist; zum anderen, dass den gesellschaftlichen Herausforderungen, Umweltproblemen und sozialen Ungleich-heiten im Wesentlichen eine tiefgreifende finanzielle Unfreiheit zu Grunde liegt.

In dieser Zeit stiessen die ReCivitas-Mitarbeiter auf die Arbeiten des brasilianischen Senators Eduardo Suplicy zum Grundeinkommen. Es folgte ein Interview mit Prof. Suplicy, weitere Auseinandersetzung mit dem bedingungslosen Grundeinkommen sowie Bolsa Família, dem in Brasilien verfassungsrechtlich fest-geschriebenen Recht auf ein bedingtes Bürgergeld. Anschliessend stand für fünf ReCivitas-Mitarbeiter die Entscheidung fest: die Durchführung eines Pilot-projektes und die Auszahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

Politische Blockaden und mangelndes Vertrauen von Geldgebern in ein solches Projekt verhinderten, dass das Projekt in dem rund 1000 Einwohner zählenden Städtchen Paranapiacaba stattfinden konnte. Doch einmal entschlossen, liessen sich die motivierten jungen Menschen nicht mehr auf-halten. „Umso wichtiger, dass wir zeigen, wie ein Grundeinkommensprojekt funktionieren kann“, sagt Marcus. „Neben dem Projekt und dem Erfolg vor Ort ist eben das unser Anliegen: dass andere verstehen, dass Kreativität und Mut für das eigene Leben sich dann entfalten, wenn dafür ein Raum ist.“

Und so entscheidet ReCivitas, das Geld, was sie bis dato in die Verhandlungen mit potentiellen Geldgebern, mit der Regierung und in Materialien gesteckt haben, in Zukunft gleich und direkt in ihr Grundeinkommensprojekt zu investieren. Geld, das hauptsächlich aus der eigenen Tasche der ReCivitas-Mitarbeiter kommt.

Da Paranapiacaba für das kleine Budget zu gross ist, orientiert sich die Gruppe in der Umgebung. Quantiga Velho, unweit Paranapiacaba scheint mit rund 100 Einwohnern ideal. Eine erste Kontakt-aufnahme mit den vor Ort lebenden Menschen zeigt grosse Skepsis und Misstrauen, aber zumindest keine vollkommene Ablehnung.

„Wir sind von Hütte zu Hütte gegangen und haben jeden einzelnen Einwohner zu einer Versammlung eingeladen“, sagt die studierte Biologin Bruna Augusto Pereira. Längst nicht alle sind erschienen. Und nicht jeder, der bei der Versammlung dabei war, wollte anschliessend auch ein Grundeinkommen erhalten.

„Das Misstrauen war gross“, sagt Marcus. „Man hat gedacht, wir seien Politiker und wollten die nächste Wahl gewinnen oder Mafia-Geld waschen.“ So beginnt das Projekt zunächst mit nur 27 Teilnehmern. 27 Menschen, die monatlich 30 Reais erhalten. Umgerechnet sind das 11.50 Euro.

30 Reais, das ist in der Stadt fast nichts. Der Bolsa Família Ansatz der Verfassung sieht nur 22 Reais vor. Quantiga Velho liegt auf dem Land. Die Menschen haben etwas Platz, ein bisschen Land, um selbst etwas anzubauen. 50 Reais braucht man hier mindestens um zu leben. Zum „Überleben“, betont Marcus.

Aber 30 Reais sind hier das entscheidende Mehr. Bereits kurz nach der Auszahlung kommt es zu grossen Veränderungen im Leben der Empfänger. Mit 30 Reais entsteht für den einen die Möglichkeit, seine „informelle“ Arbeit als Landarbeiter aufzugeben, bei der er täglich 16 Stunden arbeitet und dafür einen Euro verdient. Am Tag. Das Grundeinkommen gibt ihm die Möglichkeit, die bisher für ihn unerschwinglichen Anfahrtskosten zu einer besser bezahlten Arbeit mit besseren Arbeitsbedingungen auf sich zu nehmen. Durch den Zusatzgewinn an Mitteln und an Zeit kann er an seinem Haus weiter bauen.

Eine Bewohnerin von Quantiga Velho baut einen Hühnerstall und verkauft fortan Eier an die anderen Bewohner des Dorfes, die sich den Einkauf nun, mit dem kleinen Grundeinkommen, leisten können. Von vielen solcher Geschichten wissen Bruna und Marcus zu berichten.

Eine direkte Umfrage unter den Projekt-Teilnehmer hat ergeben, dass rund 28 % des Grundein-kommens in Lebensmittel investiert wird, 26 % in Kleidung, 14 % in Schulmaterialien für die Kinder, 10 % in Transportkosten, 8 % in Medizin und 6 % in Baumaterialien.

Monatlich zahlen Bruna und Marcus das Grundeinkommen aus. Und Auszahlen, das ist durchaus wörtlich gemeint. Die beiden gehen von Haus zu Haus und händigen jedem einzelnen sein Grundeinkommen aus.

„Beim ersten Mal wollte uns niemand glauben.“, sagt Bruna. „Und wo ist der Haken?“ Bei der zweiten und dritten Auszahlung entstand langsam Vertrauen. Und aus der Verwunderung wurde überschwängliche Dankbarkeit. Doch bei jeder Auszahlung und bei wöchentlichen Besuchen aller Grundeinkommensempfänger versuchen die ReCivitas-Mitarbeiter immer wieder eines zu vermitteln: „Grundeinkommen, das sind eben keine Almosen! Tatsächlich hat jeder Mensch ein Recht auf ein Grundeinkommen. Um ein Grundeinkommen zu ermöglichen, haben die Generationen vor uns hart gearbeitet.“

Mit der Zeit gewinnen mehr Bewohner Vertrauen in das Grundeinkommens-Experiment und in die Mitarbeiter von ReCivitas. „Zu jedem Teilnehmer hat sich im Verlauf des Projektes eine intensive Beziehung entwickelt“, so Bruna. „Jeder Prozess braucht Zeit.“ Und so steigt die Zahl derer, die an dem Projekt teilnehmen möchten. Nach 4 Monaten nehmen 41 Personen teil, nach 6 Monaten sind es 57. Heute erhalten 65 Menschen in Quantiga Velho jeden Monat ein Grundeinkommen in Höhe von 30 Reais. Dieses Grundeinkommen wird bedingungslos ausgezahlt, d.h. unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Kriterien. „Die Empfänger müssen es jedoch wollen“, sagt Marcus. Und „Quantiga Velho“ muss entscheiden, dass jemand zu Quantiga Velho dazu gehört. Das ist nämlich nicht festgelegt durch ein Einwohnermeldeamt und durch die weitläufige Verteilung auch geographisch nicht klar zu fassen. Stattdessen finden in Quantiga Velho seit es das Grundeinkommen gibt regelmässig Versammlungen statt, in denen gemeinsame Belange besprochen werden. Zum Beispiel, ob der oder diese Zugezogene Teil der Gemeinschaft ist. Auch über Geschäftsideen und gemeinsame Anliegen wird beraten.

„Quantiga Velho hat sich stark verändert, seit es das Grundeinkommen gibt, im Umgang mit-einander, in der gegenseitigen Unterstützung und Zusammenarbeit“ berichtet Bruna. „Wenn man Hunger hat, dann ist es schwer, an andere zu denken.“

„Dieses Pilotprojekt ist ein gemeinsamer Lernprozess von uns allen, den Teilnehmer und den Initiatoren. Für mich ganz persönlich ist die berührendste Erkenntnis, dass das Projekt Menschen nicht zu besseren oder aktiveren Menschen macht, sondern mehr ermöglicht, dass sich das, was in jedem ist, entfalten kann.“

In Quantiga Velho soll das Grundeinkommen für die nächsten Jahre gesichert werden. Das ist eines der Hauptziele von Bruna und Marcus und einer der Gründe, warum sie in Europa darüber berichten.

„Kontinuität ist von zentraler Wichtigkeit für das Projekt“, sagt Marcus. Ein weiteres Ziel ist, das Grundeinkommen auf 50 Reais anzuheben. Vorher jedoch sollen noch weitere Grundeinkommensprojekte entstehen. „30 Reais sind dafür ein guter Ansatz. Lieber mit 30 Reais an vielen Orten und möglichst überall etwas aufbauen und dann langsam auf 50 Reais anheben.“

Von den Erfahrungen in Quantiga Velho zu berichten bedeutet auch, anderen Mut zu machen, selbst ein Grundeinkommensprojekt zu wagen. „Vertrauen in Menschen ist der Schlüssel“, sa gen die beiden einhellig . „Vertrauen, und: los!“ 

Hier der Bericht über das Projekt in Quantiga Velho als pdf.

--- 

Bis zum 12. März sind Bruna und Marcus noch in Europa. U.a. werden die beiden noch in Berlin berichten. Gerne bereisen sie auch noch andere Orte um von Quantiga Velho zu berichten.

Finanzielle Unterstützung des Projektes ist möglich über folgende Konten, jeweils mit Spendenbescheinigung.

Bitte als Verwendungszweck BGEBrasilien sowie für Spendenbescheide Namen und Adresse angeben.

Idem – Identity through Initiative e.V.

Deutschland: GLS Bank, BLZ 430 609 67, Kto.-Nr.: 400 885 2900

Schweiz: Postkonto Schweiz 60-400046-9

--- 

Webseite von ReCivitas: http://www.recivitas.org.br

Emailadresse der Initiatoren: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  


Read 0 Comments... >>
 
Grundeinkommen-Banner eingebaut PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Januar 2010 um 10:39 Uhr

Das eingebaute Banner findet ihr auf folgenden Seiten.

http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.com/ von Susanne Wiest 

http://youtuberfuerdasbge.blogspot.com/ von Thomas Pain/bgenymous

http://www.das-gartenhaus-in-hirschaid.blogspot.com/ von Martina Hertel

http://www.hgwaii.blogspot.com/ von Philipp Höh

http://www.gruene-loerrach.de/ auch die Grünen Lörrach haben das Banner eingebaut

http://www.kroenungswelle.net/ und auch die Krönungswelle lässt sich nicht lumpen 

http://www.vonholt.ch/ Hannes von Holt ist auch mit von der Partie 

http://www.freimutselbst.de/ und auch hier 

http://www.freitraum.ch/ und hier 

http://alexanderschreiber.de/ und hier

http://zumgrundeinkommen.wordpress.com/ und hier auf dem Blog von Jörg Zeipelt

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , wenn ich euch oder jemanden vergessen habe. 

 


Read 3 Comments... >>
 
Banner zur Facebook-Seite Bedingungsloses Grundeinkommen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 14:49 Uhr

Am 20.01.2010 hat die Facebook-Seite Bedingungsloses Grundeinkommen die 10.000er Marke überschritten. Und die Seite wächst weiter. Wie schreibt Susanne Wiest die Initiantin der online Petition so schön: "Wir sind viele!"  

Zum Unterstützen des Wachstums der fb-Seite kann man das folgende Banner in Webseiten und Blogs einfügen und Freunde zur Seite einladen. Bei Fragen meldet euch gerne bei  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Übrigens passt das Banner die Fan-Zahl der tatsächlichen Fan-Anzahl an - wenn auch etwas zeitversetzt. 

Hier der Einbett-Code zum Banner:

<!-- Facebook Badge START --><p><a href="http://www.facebook.com/bedingungsloses.grundeinkommen" target="_TOP" title="Bedingungsloses Grundeinkommen"><img src="http://badge.facebook.com/badge/90942625737.1081.727060128.png" border="0" width="120" height="177" /></a></p><p> </p><!-- Facebook Badge END --> 


Read 18 Comments... >>
 
Grundeinkommen 10'000 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 14:35 Uhr

Die Facebook Gruppe Bedingungsloses Grundeinkommen hat am 20. Januar 2010 um 20:17 die 10'000er Marke überschritten! 

Wir finden das bemerkenswert und rufen auf zu noch viel grösserer Vernetzung.

Wer das Thema wichtig findet, lade auch seine Freundinnen und Freunde zum Grundeinkommen ein:

Bedingungsloses Grundeinkommen


Oben links findet ihr unter dem Logo-Bild folgende Möglichkeit:
Freunden vorschlagen
Einfach draufklicken und Freunde und Freundinnen persönlich einladen.

Wenn jeder nur 10 Freunde dafür begeistern kann, sind wir schon bald 100'000! Ja und dann gehts erst recht los...

Mit besten Grüssen
Benjamin Hohlmann und Daniel Häni

Read 0 Comments... >>
 
Brasilianisches Grundeinkommen in Basel PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Januar 2010 um 16:36 Uhr

Am Samstag, 23. Januar um 15.00 Uhr werden Bruna Augusto Pereira und Marcus Vinicius Brancaglione dos Santos im unternehmen mitteConnect Cafe über das Grundeinkommenspilot-Projekt „ReCivitas“ in Brasilien berichten.


Sie selbst sind Mit-Initiatoren des Projektes und sind derzeit auf Europa-Reise um von ihrem Projekt zu berichten, ein Netzwerk aufzubauen welches die Initiative begleitet sowie finanzielle Unterstützer zu finden.

Wer sich etwas mit dem Projekt beschäftigen möchte, findet hier einen ausführlichenHalbjahres-Bericht in englischer Sprache.

Das Projekt ist auch deshalb spannend, weil einige mutige Menschen sich entschlossen haben, mit einem Grundeinkommensprojekt einfach mal anzufangen und sei es aus eigener Tasche.

Kontakt zu Bruna und Marcus über diese Emailadresse:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  in englischer, spanischer, portugiesischer und italienischer Sprache.

Read 0 Comments... >>
 
Grundeinkommst du schon? PDF Drucken E-Mail
Montag, 18. Januar 2010 um 11:24 Uhr

Read 0 Comments... >>
 
"Grundeinkommen für alle" - die Badische Zeitung schreibt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 10:34 Uhr
In der Ausgabe vom 31. Dezember 2009 nimmt sich die Badische Zeitung das am-Puls-der-Zeit Thema Grundeinkommen vor. Ein Gespräch im unternehmen mitte mit den Initianten und Filmemachern der Initiative Grundeinkommen Daniel Häni und Enno Schmidt und den Krönungswelle-Frauen Anke Dietrich und Uschi Bauer. 
 

Read 0 Comments... >>
 
Grundeinkommen mit Mehrheit im Parlament PDF Drucken E-Mail
Samstag, 03. Oktober 2009 um 19:14 Uhr

 

Einige Tage nach der Bundestagswahl fragen wir uns nach den "richtigen" Wahlwerkzeugen. Jedenfalls spiegelt Facebook nach wie vor ein ganz anderes Bild als die Bundestagswahl. Bei einem Vergleich der Mitglieder/Fans der jeweils grössten Parteien-Vertretungen bei Facebook kommen wir zu einem etwas anderen Wahlergebnis (Stand: 3. Oktober 12.00 Uhr)

 




Demnach kommt das Grundeinkommen auf 6083 Unterstützer, gefolgt von der FDP mit 4418 Unterstützern. Direkt anschliessend folgen die Grünen mit 4105 und die SPD mit 3901 Unterstützern. Eher abgeschlagen und nahezu gleich auf rangieren die CDU mit 2050 und die Linken mit 1997 Unterstützern.

Für den Bundestag ergibt sich somit bei 598 Stimmen folgende Sitzverteilung.



Die Grundeinkommenspioniere aller Parteien trafen sich anlässlich dieser überragender Zahlen für das Grundeinkommen mit Susanne Wiest und Ralph Boes zu einem geheimen Treffen in Mecklenburg-Vorpommern.

Aus internen Kreisen wurde verlautbart, dass intensiv über eine parteiübergreifende Koalition der Grundeinkommens-Befürworter diskutiert wird. Während Susanne Wiest als Bundeskanzlerin sowie Ralph Boes als Vizekanzler bereits fest zu stehen scheinen, wird noch über die übrigen wichtigen Bereiche im Kabinett verhandelt. Es ist abzusehen, dass mehr als ein neues Ministerium geschaffen wird.
Wolfgang Strengmann-Kuhn gilt als Kandidat für das Ministerium für Altlasten. Katja Kipping gilt als aussichtsreiche Kandidatin für das Ministerium Ost-Erneuerung. Guido Westerwelle bekundete Interesse, in das Krönugswelle-Team mit einzusteigen und aus FDP-Mitteln den Bus "frei zu kaufen".

Postiv ist zu vermelden, dass schon die ersten zukunftsweisenden Ideen umgesetzt wurden. So wird der Montag als Tag des Bürgergespräches eingeführt. Mithilfe der Open-Space Methode sollen so die Anliegen der Bürger vermehrt in den Blick genommen werden und eine Gesprächs- und Aktionsplattform für Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik entstehen.

Das Basler Wahlhilfe-Team
Benjamin Hohlmann und Daniel Häni

Read 0 Comments... >>
 
Aufruf: Grundeinkommen in den Bundestag – Susanne Wiest in Greifswald unterstützen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. September 2009 um 11:03 Uhr

Am Sonntag, 27. September werden die Stimmen gezählt. Auch für das Thema Grundeinkommen. Im Wahlkreis 16 Greifswald-Demmin-Ostvorpommern tritt Susanne Wiest als Direktkandidatin an. Und wenn, wie bei der Online-Petition zum Grundeinkommen, erneut rund 50.000 Menschen „ja“ zu Susanne und dem Grundeinkommen sagen, dann stehen die Chancen gut, dass die herzliche und authentische Tagesmutter aus Greifswald in den Bundestag einzieht.

Der Aufruf an alle: solltet ihr in der nächsten Woche Zeit frei schaufeln können, dann fahrt nach Greifswald und unterstützt Susanne beim Endspurt. Mit lustigen, kreativen Aktionen das Grundeinkommen in jeden Winkel des großen Wahlkreises zu tragen, das ist das Ziel. Jeder ist gefragt und eingeladen. Platz für Isomatte und Schlafsack und in dem einen oder anderen Gästebett ist vorhanden.

Grundeinkommen mit Susanne Wiest im Bundestag – da ist Bewegung drin. Zwar haben wir in Deutschland noch keine direkte Demokratie per Volksentscheid. Aber wen wir in den Bundestag wählen und auf den Weg hinein unterstützen, das liegt an uns.

Kontakt zu Susanne Wiest per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder Webseite.

Weitere Kandidaten für das Grundeinkommen findet ihr auf dieser Homepage.
Read 0 Comments... >>
 
Nachbessern - Neue Ziele PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 28. Juni 2009 um 22:57 Uhr
Am Samstag, 28. Juni haben wir das gesteckte Ziel bereits erreicht: Alle im Bundestag vertretenen Parteien bei Facebook lagen um 21:40 Uhr hinter uns (siehe auch Schlagzeile bei heise). Aus diesem Grund bessern wir nach. Das neue Ziel: bis zum ersten Tag der "Woche des Grundeinkommens" überholt "Bedingungsloses Grundeinkommen" auf Facebook alle im Bundestag vertetenen Parteien zusammen gezählt. Stand derzeit: Bedingungsloses Grundeinkommen 2650, die Parteien 9082 (die Grünen=2445, SPD=2454, CDU=1266, Linke=1038, FDP=2079). Eine ordentliche Aufgabe. Ziele sind gut.
Read 0 Comments... >>
 
heise/telepolis zum zweiten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 28. Juni 2009 um 21:52 Uhr

Heise/telepolis schreibt:

"Das Grundeinkommen hat auf Facebook mehr Fans als die Parteien

Die Forderung überholte gestern auch die SPD und die Grünen

Am 17. Juni rief der Blogger Benjamin Hohlmann zu einem "Facebook-Rennen" zwischen der Forderung eines bedingungslosen Grundeinkommens und den politischen Parteien auf. Maßstab sollte dabei die Zahl der "Fans" im Social Network sein. Innerhalb kurzer Zeit wurden CDU und Linkspartei überholt, am Donnerstag die FDP, und am Samstagabend ließ man mit 2.445 Anhängern schließlich auch die SPD und die Grünen hinter sich. [...]"


Read 0 Comments... >>
 
Bedingungsloses Grundeinkommen überholt Parteien! PDF Drucken E-Mail
Samstag, 27. Juni 2009 um 20:58 Uhr

Geschafft! SPD und Grüne im Rückspiegel.

Zwischenstand Samstagabend, 27. Juni:

Grundeinkommen 2444

Grüne 2441

SPD 2438

Nach der FDP, der Linken, der CDU haben wir nun innert zehn Tagen sämtliche im Bundestag vertretenen Parteien mit ihrer Anzahl von Unterstützern auf Facebook überholt.

Ein Grund zum Feiern. Ich bin für heute weg und freue mich morgen mit euch auf neue Ziele. Wer hat Ideen?


Read 0 Comments... >>
 
Grundeinkommen auf der Überholspur PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 25. Juni 2009 um 08:04 Uhr

Auf der Überholspur und in vieler Munde - das Grundeinkommen. Heute hat heise/telepolis über die Kandidatur von Susanne Wiest als Direktkandidatin für den Bundestag berichtet sowie über das "Facebook-Rennen". "Dass eine konkrete Forderung mehr Anhänger haben kann, als Parteien, will der Blogger Benjamin Hohlmann zeigen, der am 17. Juni ein "Facebook-Rennen" ausrief. Tatsächlich überholte das bedingungslose Grundeinkommen dort noch am ersten Tag die Linkspartei und wenig später die CDU. Nun will die Initiative auch an der FDP, der SPD und den Grünen vorbeizuziehen."(heise/telepolis)

"Will vorbeiziehen" ist mittlerweile zumindest für die FDP hinfällig geworden. Mit derzeit 2057 Fans haben wir die FDP (2049) heute abgehängt. Die 2000er Grenze ist gestern Abend gefallen und über 1100 Menschen sind in der letzten Woche, seit Donnerstag, Unterstützer der Grundeinkommens auf Facebook geworden. Die beiden verbliebenen Parteien an der Spitze (Grüne 2429, SPD 2411) werden langsam nervös. Soeben hat Wolfgang Strengman-Kuhn von den Grünen gepostet: "... noch sind wir mehr". Nehmen die Grünen das Rennen auf? Dazu später mehr...


Read 0 Comments... >>
 
Seite 1 von 2