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Donnerstag, 19. November 2009 um 12:31 Uhr |
Gestern voller, intensiver Tag. Alquimia besucht (siehe neues FB-Photoalbum). 2006 hat in der Kindertagesstätte nach Connectivity ein Workcamp stattgefunden. 30 internationale Jugendliche haben 10 Spielgeräte gebaut, teilweise dem Zement-Boden abgerungen (kurzer Bericht Workcamp 2006). Fußball gespielt unter der knallenden Sonne.
Abends 1 ½ Stunden mit dem Auto quer durch São Paulo. Endlich Aramitan kennen gelernt. Ein Kulturzentrum und Treffpunkt für Menschen im Umfeld der Favela Horizonte Azul. Ein grüner Energiepunkt am Rande der verrückten 20-Millionen Stadt. Ein Ort im Prozess. 14 Workcamps in den letzten Jahren mit rund 450 Menschen, die Stein auf Stein gesetzt und so einen offenen Ort, eine bunte, wilde, kraftvolle Plattform geschaffen haben.
Gespräch mit Santiago de Marco, dem Gründer und Ideenträger von Aramitan, der mir das Gelände und Projekt zeigt. Viel geschafft und viel zu tun! – Wer finanzielle oder Zeit-Potentiale frei hat, ist herzlich eingeladen diese einzubringen. In Aramitan ist viel Raum um Spuren zu hinterlassen und ganz gewiss hinterlassen Ort und Menschen die dort arbeiten Spuren, bei allen, die bereit sind, sich auf Aramitan einzulassen.
Abends Gesprächsrunde mit Elizabeth Wirsching, der Leiterin der Jugendsektion am Goetheanum. Sie wird bei der Jugendkonferenz in den nächsten Tagen einen Beitrag geben. Elizabeth eröffnet die Runde mit persönlichem Bericht über ihre Arbeit. Das eröffnet eine Runde, in der verschiedene Menschen einen Teil ihrer Lebensgeschichte erzählen. Gebanntes, fesselndes, bewegendes Gespräch.
Ich habe mich voll auf Wahrnehmungsmodus gestellt, lasse Eindrücke, Gespräche und Begegnungen einfach auf mich einströmen. Verarbeiten im Detail und vielleicht auch ein geordneter Bericht folgen bei Zeiten. Read 0 Comments... >> |
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Samstag, 14. November 2009 um 19:02 Uhr |
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Samstag, 10. Oktober 2009 um 11:20 Uhr |
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Jetzt hat Herr Obama also den Friedensnobelpreis erhalten. Vielleicht hätte es stattdessen der Medizin-Nobelpreis sein sollen. Schließlich liegt der größte Erfolg seiner bisherigen Amtszeit darin, dass er den guten George W. aus einem Arbeitsplatz befreite, dem er nie gewachsen war. Nun kann Herr Bush sich nämlich endlich seinen Therapie-Stunden widmen und Herr Obama einen guten Job machen. Ob das Arbeitszeugnis à la Nobelpreis im Vorhinein eine gute Sache ist, das wage ich zu bezweifeln. Denn eines hat Barack ganz gewiss genug: Druck, Erwartungen und Arbeitsherausforderungen.
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Freitag, 09. Oktober 2009 um 18:14 Uhr |
Eine Umfrage unter zehn von mir zufällig ausgewählten Deutschen hat ergeben, dass 100 % der gefragten Susanne Wiest als Bundeskanzerlin wählen würden. Dabei sei es nicht wichtig, so die Befragten einhellig, ob Angela Merkel, Franz-Walter Steinmeier oder ein anderer Berufspolitiker GegenkandidatIn wäre. Von dem Ergebnis der Umfrage ganz berauscht habe ich die Umfrage auf die Schweiz erweitert. Das Ergebnis: in der Schweiz würden sie Deutschland empfehlen, Susanne Wiest gleich noch als Außenministerin aufzustellen. Read 0 Comments... >> |
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