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	<title>benjamin hohlmann</title>
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	<description>... mensch - unternehmen - blog</description>
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		<title>Bohnenkult</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich wundert, dass es hier etwas Still geworden ist, der sei herzlich auf den Bohnenkult-Blog verwiesen, den ich seit Dezember 2011 bei der TagesWoche führe. Ein Blog, der sich ganz dem Thema Kaffee widmet. Die ersten Beiträge drehen sich vor allem um die Kaffeepflanze, das Pflücken und Ernten und das Leben auf einer Kaffeefarm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich wundert, dass es hier etwas Still geworden ist, der sei herzlich auf den <a href="http://blogs.tageswoche.ch/de/blogs/bohnenkult/">Bohnenkult-Blog</a> verwiesen, den ich seit Dezember 2011 bei der <a href="http://www.tageswoche.ch/">TagesWoche </a>führe. Ein Blog, der sich ganz dem Thema Kaffee widmet.</p>
<p>Die ersten Beiträge drehen sich vor allem um die Kaffeepflanze, das Pflücken und Ernten und das Leben auf einer Kaffeefarm. Dazu konnten ich während einer Reise nach Nicaragua im Januar 2012 einiges Material sammeln. Einen kurzen Video-Rückblick von mir, gibt es hier.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/A7f0lOQ1JQ8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Hammer Video ;)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habe gerade mal geschaut, welches von meinen bisher 35 zu youtube hochgeladenen Videos am meisten angeschaut wurde. Schon lustig, dass dieses grandiose Kajak Video mit dem Titel &#8216;Mit dem Kajak auf dem Rhein &#8211; irgendwo zwischen Mainz und Koblenz&#8217; tatsächlich am meisten Views hat, 1.230 im Moment.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/12/kajak-rhein-88x88.jpg" alt="" title="kajak-rhein" width="88" height="88" class="alignleft size-thumbnail wp-image-542" /></a>Habe gerade mal geschaut, welches von meinen bisher <a href="http://www.youtube.com/user/plattformBen/videos">35 zu youtube hochgeladenen Videos</a> am meisten angeschaut wurde. Schon lustig, dass dieses grandiose Kajak Video mit dem Titel <a href="http://youtu.be/f3cE4k9pAgk">&#8216;Mit dem Kajak auf dem Rhein &#8211; irgendwo zwischen Mainz und Koblenz&#8217;</a> tatsächlich am meisten Views hat, 1.230 im Moment. <img src='http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/f3cE4k9pAgk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/12/kajak-rhein.jpg"></p>
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		<title>Anna Rossinelli &amp; Co. vor der Hauptpost in Basel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anna Rossinelli, Manuel Meisel und Georg Dillier haben heute vor der Hauptpost in Basel für &#8216;Jeder Rappen zählt&#8217; gespielt. Ich habe die Kamera drauf gehalten. Keine besonders gute Bild- und Ton-Qualität, aber die drei sind so gut, die strahlen selbst bei beschränkten Verhältnissen (Wetter, Kamera, Sound). Seit dem 9. Dezember 2012 ist übrigens das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Rossinelli, Manuel Meisel und Georg Dillier haben heute vor der Hauptpost in Basel für <a title="Jeder Rappen zählt" href="http://www.jrz.ch/www/de/drs3/jeder-rappen-zaehlt.html" target="_blank">&#8216;Jeder Rappen zählt&#8217;</a> gespielt. Ich habe die Kamera drauf gehalten. Keine besonders gute Bild- und Ton-Qualität, aber die drei sind so gut, die strahlen selbst bei beschränkten Verhältnissen (Wetter, Kamera, Sound).</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/0xscw6K1A-4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/KFoZpN-zfBs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/iddjb2yrFiY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC000211.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-529" title="DSC00021" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC000211.jpg" alt="" width="131" height="89" /></a> Seit dem 9. Dezember 2012 ist übrigens das erste Album von Anna, Manuel und Georg erhältlich. <a href="http://itunes.apple.com/ch/album/bon-voyage/id481980187">Bon Voyage</a>!</p>
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		<title>Kaffeemacher Kooperation &#8211; geniale Partnerschaft!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kaffeemacher starten! Die Kaffee Akademie öffnet im Februar ihre Türen, die Kaffee Reisen beginnen schon im Januar. Ein Kooperationsprojekt von unternehmen mitte, der Rösterei Bertschi-Café und André Strittmatter, Röstmeister und SCAE-Barista Trainer, der Anfang 2012 bei Bertschi-Café als Produktionsleiter anfängt. Für mich ist diese neue Partnerschaft unter dem Projekttitel &#8220;Die Kaffeemacher&#8221; ein Glücksfall. Bertschi-Café [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/12/kaffeemacher-firstpost-250x1181.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-522" title="kaffeemacher-firstpost-250x118[1]" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/12/kaffeemacher-firstpost-250x1181.gif" alt="" width="250" height="118" /></a><a title="Die Kaffeemacher" href="http://wwwkaffeemacher.ch/" target="_blank">Die Kaffeemacher</a> starten! Die <a title="Kaffee Akademie" href="http://kaffeemacher.ch/kaffee-workshops/" target="_blank">Kaffee Akademie</a> öffnet im Februar ihre Türen, die <a title="Kaffee Reisen" href="http://kaffeemacher.ch/kaffee-reisen/" target="_blank">Kaffee Reisen</a> beginnen schon im Januar. Ein Kooperationsprojekt von <a title="unternehmen mitte" href="http://www.mitte.ch" target="_blank">unternehmen mitte</a>, der Rösterei <a title="Bertschi-Café" href="http://www.bertschi-cafe.ch/" target="_blank">Bertschi-Café</a> und André Strittmatter, Röstmeister und SCAE-Barista Trainer, der Anfang 2012 bei Bertschi-Café als Produktionsleiter anfängt.</p>
<p>Für mich ist diese neue Partnerschaft unter dem Projekttitel &#8220;Die Kaffeemacher&#8221; ein Glücksfall.</p>
<ul>
<li>Bertschi-Café ist unter den Kaffeeröstereien in der Schweiz der Bio- und Fairtrade-Pionier, tatsächlich mit der Lizenznehmer-Nummer &#8217;01&#8242; bei <a title="Max Havellar Schweiz" href="http://www.maxhavelaar.ch/" target="_blank">Max Havelaar Schweiz</a>. Schon seit vielen Jahren kauft Bertschi-Café grosse Mengen Kaffee auch direkt ein, d.h. ohne den Umweg über einen Zwischenhändler. Direkter Handel macht möglich, dass sich die Menschen, die miteinander in einer Handelsbeziehung stehen, kennen und schätzen lernen, auch wenn zwischen ihnen das ein oder andere Weltmeer liegt. Ein Austausch auf Augenhöhe entsteht, Fragen, Nöte, Qualität und langfristige Zusagen werden zum gemeinsamen Thema und nicht an einen Dritten ausgelagert (Zwischenhändler) oder gar nicht erst thematisiert.</li>
<li>André Strittmatter, lange Jahre Röstmeister bei der <a title="Rast Kaffee AG" href="http://www.rast.ch/" target="_blank">Rösterei Rast</a>, ist unbestritten einer der fähigsten Kaffeeexperten im deutschsprachigen Raum. Er ist von der <a title="Speciality Coffee Association - Swiss Chapter" href="http://www.swissscae.ch/" target="_blank">SCAE</a> (Speciality Coffee Association) zertifizierter Trainer für zahlreiche Kaffee-Disziplinen. Mit grosser Leidenschaft sucht er ständig danach, Kaffee als Produkt noch besser zu durchdringen und sein Wissen an Kaffee-Interessierte und Faszinierte weiter zu geben. Ab dem 1. Januar 2012 arbeitet André Strittmatter als Produktionsleiter bei Bertschi-Café. Wenn im Februar die Kaffee Akademie startet, wird er als Kopf des Trainerteams für die Durchführung unseres Workshop-Angebots verantwortlich sein.</li>
<li>Im <a title="unternehmen mitte" href="http://www.mitte.ch" target="_blank">unternehmen </a><strong><a title="unternehmen mitte" href="http://www.mitte.ch" target="_blank">mitte</a> </strong>werden die Kurse der Kaffee Akademie stattfinden. Neben den <a title="Räumlichkeiten der Kaffee Akademie" href="http://kaffeemacher.ch/kaffee-workshops/schulunsgraume/" target="_blank">Räumlichkeiten</a> bilden wir mit unserer langjährigen Kaffee Tradition, unserem Barista-Team und der Motivation, neue Wege zu gehen, die Homebase für die Kaffeemacher Kooperation.</li>
</ul>
<p><strong>Was bieten &#8216;Die Kaffeemacher&#8217;?</strong></p>
<ul>
<li>Reisen in die Kaffee-Anbauländer, u.a. Nicaragua, Bolivien, Kolumbien.</li>
<li>Kaffee Seminare: <a title="Barista Lvl 1" href="http://kaffeemacher.ch/kurse/8/barista-level1-bl1-1001/" target="_blank">Barista 1</a>, <a title="Barista Lvl 2" href="http://kaffeemacher.ch/kurse/12/barista-scae-level-2-9-april-7-mai/" target="_blank">Barista 2</a>, Kaffee Kompetenz, <a title="Home Barista" href="http://kaffeemacher.ch/kurse/7/hob-2001/" target="_blank">Home Barista</a>, <a title="Brühen und Mahlen" href="http://kaffeemacher.ch/kurse/10/brew-master-bm1-3001/" target="_blank">Mahlen und Brühen</a>, <a title="Rösten" href="http://kaffeemacher.ch/kurse/11/roster-level-1-26-marz-2-april/" target="_blank">Rösten</a>, Cup Tasting, individuelle Kurse für Firmen und Gruppen</li>
<li>Eine Kaffee-Mobil Flotte (im Aufbau), die auf Veranstaltungen Kaffee Qualität vom feinsten liefert.</li>
<li>Diverse Kaffeeprodukte, geröstet von der <a title="Bertschi-Café Shop" href="http://www.bertschi-cafe.ch/shop/" target="_blank">Rösterei Bertschi-Café</a>.</li>
</ul>
<p>Meldet euch für den <strong><a title="Newsletter (unten auf der Seite)" href="http://kaffeemacher.ch/kontakt/" target="_blank">Kaffeemacher-Newsletter</a></strong> an, um auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neu im unternehmen mitte: zotter Schokolade</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 23:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute gibt&#8217;s zotter Schokolade im unternehmen mitte. Und darüber freue ich mich wirklich. Denn &#8216;zotter&#8217;, das ist ein Unternehmen, das es nicht nur ernst meint mit der Qualität und sehr, sehr feine handgeschöpfte Schokolade macht, mit abgefahrenen Varianten, die für jeden Naschgeschmack etwas in petto haben. Zotter meint es auch ernst mit Bio und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/11/logo1.gif"></a><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/11/15932_188096971119_182849621119_3593808_6482216_n1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-513" title="15932_188096971119_182849621119_3593808_6482216_n[1]" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/11/15932_188096971119_182849621119_3593808_6482216_n1.jpg" alt="" width="204" height="204" /></a> Seit heute gibt&#8217;s <a href="http://www.zotter.at/">zotter Schokolade</a> im <a href="http://www.mitte.ch/">unternehmen mitte</a>. Und darüber freue ich mich wirklich. Denn &#8216;zotter&#8217;, das ist ein Unternehmen, das es nicht nur ernst meint mit der Qualität und sehr, sehr feine handgeschöpfte Schokolade macht, mit abgefahrenen Varianten, die für jeden Naschgeschmack etwas in petto haben. Zotter meint es auch ernst mit Bio und Fairtrade! Was an Produkten für ihre Schokoladen aus der Region bezogen werden kann, z.B. die Milch, aber auch viele andere Produkte, das kommt aus der Region. Bei der Schokolade ist das natürlich nicht möglich. Aber hier kann man, ja muss man faire Löhne zahlen. Das stellt &#8216;zotter&#8217;, wie viele andere, durch das Fairtrade-Siegel auf allen Schokoladen-Produkten sicher, aber begnügt sich damit nicht, sondern besucht gezielt seine Kakao-Bauern und etabliert direkte Handelsbeziehungen. Zum Teil bestehen solche Handelsbeziehungen schon seit vielen Jahren und haben wesentlich zum Aufbau von Projekten beigetragen.</p>
<p>Ich schreibe so überzeugt und sicher über &#8216;zotter&#8217; und die ernsthafte Einstellung der Firma in Sachen Bio &amp; Fairtrade, weil mein erster direkter Kontakt zu einem Mitarbeiter von &#8216;zotter&#8217; in Nicaragua statt fand. Ich war auf Produzenten-Besuch. Thomas Linshalm, Leiter der Kakaoverarbeitung von &#8216;zotter&#8217; war auf Produzenten-Besuch. Ich auf den Spuren des Kaffees, er auf den Spuren eines Kakaos. Und in Managua, der nicaraguensischen Hauptstadt, haben wir uns getroffen und stundenlang über Kaffee, Kakao, Handelsbeziehungen, Projektpartnerschaften und auch über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen. Nun starten wir endlich. Mit zotter Schokolade im unternehmen mitte. Vorerst mit vier Sorten. Darunter natürlich Schokolade aus Nicaragua. Die <a href="http://www.zotter.at/de/schoko-online/labooko/milchschokoladen/detail/v/labooko-60-nicaragua.html">Labooko: 60% Nicaragua.</a> Die passt ganz wunderbar zu unserem Espresso. Auch wenn da nur 15 % Nicaragua drin sind.</p>
<p>Schade nur, dass &#8216;zotter&#8217; für das &#8216;unternehmen mitte&#8217; nicht so ganz regional um die Ecke Schokolade schöpft, sondern wir sie aus Österreich importieren müssen. Aber den Kompromiss nehmen wir in Kauf, bis wir einen hiesigen Schokoladen-Hersteller finden oder überzeugen können, derart fein, fair, transparent und z.T. auch sortenrein Schokoladen zu verarbeiten.</p>
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		<item>
		<title>3. Entpulpen &#8211; Die Kaffeekette</title>
		<link>http://www.benjamin-hohlmann.de/3-entpulpen-die-kaffeekette/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 21:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg in die Tasse absolviert Kaffee einen langen Weg. Ich habe den Weg etwas aufgesplittet und zeige ihn euch in kurzen Videos. Mit dem Video &#8220;3. Entpulpen&#8221; fange ich mitten im Prozess an. Es folgen: 1. Pflücken 2. Kirschenselektion &#8230; 4. Fermentation und Waschen 5. Pergaminoselektion 7. Trocknen und Hülse 8. Rösten Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/0Jt7Stcs08E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Auf dem Weg in die Tasse absolviert Kaffee einen langen Weg. Ich habe den Weg etwas aufgesplittet und zeige ihn euch in kurzen Videos. Mit dem Video &#8220;3. Entpulpen&#8221; fange ich mitten im Prozess an. <img src='http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es folgen:<br />
1. Pflücken<br />
2. Kirschenselektion<br />
&#8230;<br />
4. Fermentation und Waschen<br />
5. Pergaminoselektion<br />
7. Trocknen und Hülse<br />
8. Rösten</p>
<p>Die Aufnahmen sind zum Teil auf der kleinen Kaffeefarm Munaipata in Bolivien, zum Teil bei der Kooperative Prodecoop in Nicaragua entstanden. Manche Videos werde ich kommentieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaldi und die Entdeckung des Kaffees</title>
		<link>http://www.benjamin-hohlmann.de/kaldi-und-die-entdeckung-des-kaffees/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 20:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Äthiopien, ungefähr im 9. Jahrhundert n. Chr. Wie jeden Morgen, zog Kaldi mit seinen Ziegen auch heute wieder ins Hügelland und überließ die Herde ihren eigenen Gepflogenheiten, dem Grasen, dem Meckern, Tollen und Stöbern. Er selbst legte sich ins Gras und sann über den Nachmittag, reimte Verse über das Tal seiner Herkunft und zog schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/10/esteli-2511.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-479" title="kaffeekirschen" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/10/esteli-2511.jpg" alt="" width="326" height="224" /></a><em>Äthiopien, ungefähr im 9. Jahrhundert n. Chr. </em></p>
<p>Wie jeden Morgen, zog Kaldi mit seinen Ziegen auch heute wieder ins Hügelland und überließ die Herde ihren eigenen Gepflogenheiten, dem Grasen, dem Meckern, Tollen und Stöbern. Er selbst legte sich ins Gras und sann über den Nachmittag, reimte Verse über das Tal seiner Herkunft und zog schließlich seine Flöte hervor, um Lieblingsmelodien anzustimmen.</p>
<p>Als der Nachmittag sich dem Ende zuneigte, spielte er laute Töne auf seiner Flöte, die für die Ziegen tagtäglich das Zeichen waren, sich ihrem Hirten zuzuwenden. Heute aber kamen keine Ziegen zu ihm getrabt, um den Weg hinunter ins Dorf zu ziehen. Kaldi wunderte sich und spielte erneut die Signaltöne, um die Ziegen zu rufen. Doch wieder kamen sie nicht.</p>
<p>Erst dann viel ihm auf, dass das bekannte Meckern heute aus weiterer Ferne zu kommen schien und auch anders klang als je zuvor. Er nahm schnell die Füße in die Hand und eilte, um zu schauen, was mit den Tieren sei. Auf einer Lichtung, die er noch nicht kannte, fand Kaldi sie schließlich. Aber was war das für ein Anblick? Da war kein friedliches Grasen und Stöbern. Aufgebracht sprangen sie herum, liefen auf den Hinterhachsen und meckerten was das Zeug hielt. Kaldi traute seinen Augen kaum bei diesem tollen Schauspiel. Waren seine Tiere verhext? Welcher wilde Geist hatte sie befallen? Vergeblich versuchte er die Ziegen zu beruhigen und zur Heimkehr zu bewegen.</p>
<p>Die Nacht war schon hereingebrochen, als er die Tiere endlich beruhigen konnte und er es wagte, sie Heim zu führen und seinem Vater unter die Augen zu treten. Der scholt ihn und mahnte, am nächsten Tage nicht wieder auf der Wiese einzuschlafen und die rechte Zeit für den Aufbruch zu verpassen.</p>
<p>Am nächsten Morgen zog Kaldi wie jeden Tag wieder hinauf in die Hügel. Statt zu rasten, wollte er heute sehr aufmerksam sein und bei den Ziegen bleiben. Die eilten, kaum waren sie am Hügel angelangt, wieder zu der besagten Lichtung des Vortages, als hätten sie dort etwas vergessen. So gleich begannen sie, von seltsamen kleinen Bäumen zu fressen, die tief grüne Blätter und rote und grüne Kirschenfrüchte trugen. Nur wenige Augenblicke vergingen, da begann das tolle Spiel erneut.</p>
<p>Kaldi indes entschied, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen. Vorsichtig nahm er eines der grünen Blätter und legte es auf die Zunge. Zunächst schmeckte er gar nichts. Erst nach dem Kauen war ein feines Kribbeln und Zwirbeln zu spüren, das sich langsam im Bauch ausbreitete und Kaldi mutig für den nächsten Schritt machte. Er griff also nach einer Kirschenfrucht, einer, die schon recht rot war und zerkaute auch diese vorsichtig mit den Zähnen. Außen bestand sie aus einer feinen Fruchtschicht, die angenehm süß schmeckte, aber nicht sonderlich ergiebig war. Unter der Fruchtschicht steckte ein großer Kern, der von süßem Schleim bedeckt war. Kaldi zögerte noch einige Sekunden, dann zerbiss er auch den Kern und zermalmte ihn mit den Zähnen. Als er die Augen wieder öffnete, fand er sich selbst mit seinen Ziegen tanzend und singend auf der Lichtung wieder und ganz erfüllt von fröhlicher Stimmung.</p>
<p>Noch ganz angetan, ersann Kaldi auf dem Weg Heim ins Dorf zahlreiche neue Verse, die auch den seltsamen roten Früchten tüchtig huldigten. Diese wurden bald zum Dorfgerede und die Kunde vor der neuen Frucht und ihrer wundervollen Wirkung bald zum Landesgespräch. Allerorten wurden sie gekaut, die Blätter und die Früchte des Kaffeebaumes, wie es auch der Ziegenhirte Kaldi gemacht hatte. Doch schon bald entwickelten findige Menschen effektivere Methoden, um das Koffein und den Geschmack aus der Bohne hervorzubringen. Als Tee, mit aufgegossenem Wasser, die Bohnen gemahlen als kleine Mahlzeit oder das Fruchtfleisch vergoren als Wein.</p>
<p>Erst viel später, wohl im 16. Jahrhundert, wurde der Kaffee geröstet. Seine Reise um die Welt begann er aber schon vorher, zu Kaldis Zeit und noch ungeröstet. Der Handel zwischen Äthiopien, dem damaligen Abessinien, und der arabischen Welt war schon im Gange. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der Kaffee in den Jemen und von dort weiter in den Norden und nach Persien, in die Türkei und rund um die Welt zu einem begehrten und beliebten Getränk wurde. Und doch beginnt so manche Legende um die Herkunft des Kaffees in Äthiopien bei Kaldi, dem Ziegenhirten. </p>
<p>Und wie die Geschichte weiter geht, der Kaffee in Bolivien oder Indonesien landete, warum und dass in Nordeuropa heute am meisten Kaffee getrunken wird, davon schreibe ich in den nächsten Blog-Beiträgen.</p>
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		<title>Enno Schmidt zur Zukunftsstiftung Soziales Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Jubiläumsfeier der GLS Treunhand am 24. Juni 2011 sprach Enno Schmidt in einer Festrede über die Entstehung, Ausrichtung und Arbeit der Zukunftsstiftung Soziales Leben. Reden sollte man eigentlich hören und sehen und nicht lesen. Da ich jedoch bei der Jubiläumsfeier nicht anwesend sein konnte, habe ich mir heute das Manuskript zur Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/09/5774521.jpg"><img class="alignleft" title="Enno Schmidt - Initiative Grundeinkommen - Basel 8/2009 Foto: Wolfgang Schmidt" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/09/5774521.jpg" alt="" width="333" height="219" /></a>Im Rahmen der <a href="http://www.gls-treuhand.de/50-jahre-gls-treuhand/jubilaeumsfeier/">Jubiläumsfeier</a> der <a href="http://www.gls-treuhand.de/">GLS Treunhand</a> am 24. Juni 2011 sprach <a href="http://enno-schmidt.weebly.com/">Enno Schmidt</a> in einer Festrede über die Entstehung, Ausrichtung und Arbeit der <a href="http://www.zukunftsstiftung-soziales-leben.de/">Zukunftsstiftung Soziales Leben</a>. Reden sollte man eigentlich hören und sehen und nicht lesen. Da ich jedoch bei der Jubiläumsfeier nicht anwesend sein konnte, habe ich mir heute das Manuskript zur Rede einmal zu Gemüte geführt. Ich bin so angetan, dass ich hier an dieser Stelle noch einmal den <a href="http://www.gls-treuhand.de/fileadmin/gls-treuhand/file/Rede_Enno_Schmidt_Web_01.pdf">Link zur Rede</a> poste und die Lektüre herzlich ans Herz lege.</p>
<p>Enno Schmidt beschreibt zentrale Wesensmerkmale der Zukunftsstifung Soziales Leben und warum es so wichtig ist, dass sich diese auf die Förderung von Menschen konzentriert.</p>
<p><em>&#8220;Alles, was passiert, alles was neu passiert, kommt immer nur durch den einzelnen Menschen zustande, und immer, wenn es nachhaltig ist, dann nur aus dem, was dessen wirkliche Intention und Überzeugung ist. Und die kannst du nie bestimmen, die kannst du nie vorsagen, du kannst nur ermöglichen. Und dieses Ermöglichen, auch wenn das vielleicht einfach klingt, ist das Hochkarätigste was es überhaupt gibt.&#8221;</em></p>
<p>Für Enno Schmidt lässt sich in der Arbeit der Stiftung real erleben, wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen wirken kann. Denn auch das meint den Menschen selbst und nicht ein Projekt oder etwas, was dieser vielleicht tun wird. Aber lest selbst&#8230;</p>
<p>[<a href="http://www.gls-treuhand.de/fileadmin/gls-treuhand/file/Rede_Enno_Schmidt_Web_01.pdf">-&gt; Link zur Festrede &lt;-</a>]</p>
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		<title>Kaffee Zitate &#8211; eine Sammlung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So manches Zitat rühmt, huldigt und erkennt ihn, den feinen Kaffee, als Begleiter in arbeitsamer Stunde, als philosophischen Freund, als aromatisches Abenteuer. Es folgt eine anfängliche Sammlung von Kaffee-Zitaten. Ich freue mich über Kommentare und Ergänzungen. „Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Wenn man keinen haben kann, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/07/tasse-zitate1.gif"><img class="alignleft" title="tasse-zitate" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/07/tasse-zitate1.gif" alt="" width="200" height="159" /></a> So manches Zitat rühmt, huldigt und erkennt ihn, den feinen Kaffee, als Begleiter in arbeitsamer Stunde, als philosophischen Freund, als aromatisches Abenteuer. Es folgt eine anfängliche Sammlung von Kaffee-Zitaten. Ich freue mich über Kommentare und Ergänzungen.</p>
<p>„Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.<a href="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/07/tasse-zitate1.gif"><br />
</a> - <strong>Jonathan Swift</strong></p>
<p>&#8220;Der Kaffee muss heiß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt.“ &#8211; <strong>arabisches Sprichwort</strong></p>
<p>„Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee. Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.“ &#8211; <strong>Abraham Lincoln</strong></p>
<p>„Ei wie schmeckt der Coffee süße, lieblicher als tausend Küsse, milder als Muscatenwein.“ &#8211; <strong>Christian Friedrich Henrici </strong><del datetime="2011-07-18T14:52:06+00:00">Johann Sebastian Bach</del></p>
<p>„Der Kaffee kommt in den Magen, und alles gerät in Bewegung; die Ideen rücken an wie Bataillone der Grand Armeé auf einem Schlachtfeld.“ &#8211; <strong>Honore´ de Balzac</strong></p>
<div>„Dieser Satanstrank ist so köstlich, daß es eine Schande wäre, ihn den Ungläubigen zu überlassen.“ &#8211; <strong>Papst Klemens VII</strong></div>
<p>„Kaffee die Politiker weise macht, damit sie können erkennen, was sonst verhüllt das Dunkel der Nacht.“ - <strong>Alexander Pope</strong></p>
<p>„Caffee schlägt alle Dünste nieder, Caffee verscheucht der Seuchen Schwarm, Caffee belebt die matten Glieder und unterdrückt den inneren Harm. Sogar die unverschämten Flöh verjagt den Jungfern der Caffee!“ - <strong>anonymer Kaffee-Enthusiast, 1757</strong></p>
<p>„Wenn ich nicht zu Hause bin, bin ich im Hawelka. Wenn ich nicht im Hawelka bin, dann bin ich auf dem Weg ins Hawelka.“ - <strong>Alfred Schmeller</strong></p>
<p>„Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.“ - <strong>Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord</strong></p>
<p><em> </em> „Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme umwandelt.“ - <strong>Paul Erdős</strong><a title="Paul Erdős" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Paul_Erd%C5%91s"></a></p>
<p>„Malcolm X trank seinen Kaffee stets mit Kaffeesahne und meinte dazu: &#8216;Coffee is the only thing I like integrated&#8217;.“ &#8211; <strong>Alex Haley über Malcolm X</strong></p>
<p>&#8220;Man geht nicht nach dem Klettern einen Kaffee trinken, sondern Kaffetrinken ist Teil des Kletterns.“ &#8211; <strong>Wolfgang Güllich</strong></p>
<p>„[...] man muss die Leute auch mit Schwierigem konfrontieren. Das ist wie der erste Schluck Campari oder Kaffee &#8211; zuerst bitter, aber dann beginnt man, es zu lieben.“ &#8211; <strong>Sting</strong></p>
<p>„Der Kaffee ist schwarz, aber sein Lob weiß.“ - <strong>arabisch</strong></p>
<p>„Kaffee fördert die Potenz. Nach 10 Tassen Kaffee kann man die zitternden Hände sehr gut beim Vorspiel einsetzen.“ - <strong>Harald Schmidt</strong></p>
<p>„Kaffee ist nur schädlich, wenn Ihnen ein ganzer Sack aus dem fünften Stock auf den Kopf fällt.“ - <strong>Addi Darboven</strong></p>
<p>„Man trinkt (vom Kaffee) große Mengen &#8230; Arm und reich trinkt mindestens zwei Tassen am Tag, und er gehört zu den Dingen, die der Mann seiner Frau nicht vorenthalten darf.“ - <strong>Jean de Thevenot</strong></p>
<p>„Dieses nachgemachte Blut ist so balsamisch abgekocht, von so gesunden Kräften, so daß es auch so gar in den verdrießlichsten Gesellschäften die angenehmsten Dienste tut.“ - <strong>Daniel Stoppe</strong></p>
<p>„Wie etwas Kaffee nach reichlichem Essen das Gleichgewicht schnell wiederherzustellen vermag, bedarf es oft nur eines kleinen Scherzes, um eine große Anmaßung niederzuschlagen.“ - <strong>Luc de Clapier Vauvenargues</strong></p>
<p>„Kaffee gibt mir einen Schmerz, der nicht ohne Lustgefühl ist.“ -  <strong><strong>Napoleon Bonaparte</strong><br />
</strong></p>
<p>„Zwei Dinge sind im Vatikan schwer zu bekommen: Ehrlichkeit und eine Tasse Kaffee.“ - <strong>Papst Johannes Paul I.</strong></p>
<p><strong></strong>„Die menschliche Geisteskraft steigt proportional zur getrunkenen Kaffeemenge.“ - <strong><strong>Sir James Mackintosh</strong></strong></p>
<p>„Für mich ist es am schönsten im Kaffeehaus. Man ist nicht zu Haus und doch nicht an der frischen Luft.“ - <strong><strong>Peter Altenberg</strong></strong></p>
<p>„Es ist meines Erachtens unmenschlich Menschen, die Kaffee als Medizin brauchen, dazu zu zwingen in Schlangen hinter Menschen zu stehen, die anscheinend das Kaffeetrinken als unterhaltsame Aktivität verstehen.“ &#8211; <strong>Dave Barry</strong></p>
<p>„Schlaf ist kein adäquater Ersatz für Koffein.“ - <strong>Unbekannter Autor</strong></p>
<p>„Ein echter Espresso widerlegt das Vorurteil, Genuss hätte etwas mit Länge zu tun.“ <strong>- Segafredo-Reklamespruch<br />
</strong></p>
<p>„Dropp dir nen Caff und halt die Fresse!“ - <strong>Jonas Wagner<br />
</strong></p>
<p>„Gott sei’s gedankt, in der nächsten Welt wird es keinen Kaffee geben. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als auf Kaffee zu warten, wenn er noch nicht da ist.“ &#8211; <strong>Immanuel Kant</strong></p>
<p>„Mothers are those wonderful people who can get up in the morning before the smell of coffee.“ &#8211; <strong>unbekannter Autor</strong></p>
<p>„Wie lang ein Tag sein kann oder wie kurz, das ist mir gleich, denn nicht die Stunden zähle ich, sondern den Kaffee.“ &#8211; <strong>Sila Blume</strong></p>
<p>„Außer der Philosophie weiß ich kein so gutes Treibmittel des Gehirns, als höchstens Schach und Kaffee.“ &#8211; <strong>Jean Paul</strong></p>
<p>„Endlich hat uns der Trank von den Ufern des Orients erreicht. Kostet dieses Getränk mit großem Genuss, und euer Mahl wird eine wahre Freude sein bis zum Schluss.“ - <strong>Leo XIII.</strong></p>
<p>„Wenn du zum Weibe gehst, halte dich frei von Sorgen und sei fröhlich. Auch solltest du nicht zu reichlich gegessen, wohl aber einen stärkenden Kaffee getrunken haben.“ - <strong>Scheich Hefzawi, ca. 1516</strong><em> </em></p>
<p>„Kaffee ist eine Gabe für die Menschheit, denn Kaffee verbindet, Kaffee unterhält und Kaffee bildet!“ - <strong>Hauke Bielefeld</strong></p>
<p><strong></strong>„Kaffee dehydriert den Körper nicht. Ich wäre sonst schon Staub.“ - <strong>Franz Kafka</strong></p>
<p>„Jules: Goddamn, Jimmie! This is some serious gourmet shit! Usually, me and Vince would be happy with some freeze-dried Taster&#8217;s Choice, but he springs this serious GOURMET shit on us!“ <strong>- aus Pulp Fiction<br />
</strong><br />
„Unsere Flitterwochen homa im Kaffehaus verbracht, und gwohnt hama auch drin, weil a Geld homa jo kanns ghopt-“ - <strong>Josefine Hawelka</strong> geb. Danzberger (<a href="http://kaffeedramatiker.wordpress.com/2011/02/25/kaffee-zitat-16/" target="_blank">Kaffee Dramatiker</a> Zitat #16)</p>
<p>„Der Voodoopriester mit all seinen Pülverchen ist ohnmächtig im Vergleich zu Espresso, Cappuccino und Mokka, die stärker sind als alle Religionen der Welt zusammen &#8211; vielleicht sogar stärker als die menschliche Seele selbst“<strong> - Mark Helprin</strong></p>
<p>Zusammengetragen u.a. von <a title="Jura" href="http://www.de.jura.com/home_de_x/about-coffee/kaffeehaus_literature_x_de/coffee_quotations_x_de.htm" target="_blank">Jura</a>, <a title="wikiquote Kaffee" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Kaffee" target="_blank">wikiquote</a>, <a title="Elmar Driver" href="http://my.opera.com/E.%20Driver/blog/uber-kaffee-german-quotes-regarding-coffee" target="_blank">Elmar Driver</a>, <a title="Kaffeewelt" href="http://kaffeewelt.ceragol.com/zitate-rund-um-den-kaffee/" target="_blank">Kaffeewelt</a>, <a title="Zitate-Portal zum Thema Kaffee" href="http://www.zitate-portal.com/ergebnisliste_popup.php?g_begriff=KAFFEE&amp;PHPSESSID=0b1c718fe1a5d731dc3aa922d8acb519" target="_blank">Zitate-Portal</a>, <a href="http://www.quotez.net/german/kaffee.htm" target="_blank">quotez</a>, <a href="http://kaffeedramatiker.wordpress.com/" target="_blank">Kaffee Dramatiker</a>, <a href="http://www.kaffee-netz.de/ich-unbedingt-noch-sagen-wollte/12054-zitat-aus-dem-21-jahrhundert-gesucht.html" target="_blank">Kaffee-Netz</a></p>
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		<title>Benjamin: Warum Stefan doch für ein Grundeinkommen ist</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Hohlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohl nicht zum ersten Mal hat Sina Trinkwalder, die Gründerin von manomama, vergangene Woche mit ihrem Mann Stefan über das Grundeinkommen diskutiert. Aus diesem Gespräch ist ein Blogbeitrag von Stefan im manomama-Blog entstanden: &#8220;Stefan: Warum ich gegen das Grundeinkommen bin&#8221; In zahlreichen Kommentaren hat anschließend eine breite Community den Beitrag ausführlich diskutiert. Hier nun noch mein Senf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 191px"><a href="http://www.manomama.de/blog/"><img class="size-full wp-image-457 " title="manomama" src="http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-content/uploads/2011/07/manomama.jpg" alt="" width="181" height="98" /></a><p class="wp-caption-text">Zum manomama-Blog</p></div>
<p>Wohl nicht zum ersten Mal hat <a href="http://manomama.de/content/wer-steckt-hinter-manomama-0" target="_blank">Sina Trinkwalder</a>, die Gründerin von <a href="http://manomama.de/" target="_blank">manomama</a>, vergangene Woche mit ihrem Mann Stefan über das Grundeinkommen diskutiert. Aus diesem Gespräch ist ein Blogbeitrag von Stefan im manomama-Blog entstanden: <a href="http://www.manomama.de/blog/2011/07/03/stefan-warum-ich-gegen-das-grundeinkommen-bin/" target="_blank">&#8220;Stefan: Warum ich gegen das Grundeinkommen bin&#8221;</a> In zahlreichen Kommentaren hat anschließend eine breite Community den Beitrag ausführlich diskutiert. Hier nun noch mein Senf dazu, denn ich eben auch als Kommentar unter den Blog-Beitrag geschrieben habe.</p>
<p>Lieber Stefan,</p>
<p>ich glaube, ich muss dich korrigieren: Du bist nicht gegen das Bedingungslose Grundeinkommen, sondern Du bist gegen das Grundeinkommen um jeden Preis. Und das ist gut so!</p>
<p>Denn es gibt natürlich ein zentrales Argument gegen das Bedingungslose Grundeinkommen: es darf nicht zu niedrig angesetzt werden und in Wahrheit dazu dienen, Sozialleistungen zu kürzen und Menschen abhängiger zu machen. Das ist in meinen Augen die grösste Gefahr bei der Debatte um eine Bedingungsloses Grundeinkommen! Und deshalb bin ich froh, dass das Thema noch nicht bei den Parteien angekommen ist bzw. bisherige Anläufe abgefedert und keinesfalls Mehrheiten geschaffen wurden. Denn die bisherigen Anläufe, z.B. ein Modell Bürgergeld à la Althaus, waren eben solche Versuche, wie Du sie beschreibst. Insofern ist die Gefahr ganz real und braucht Gespräch und Bewusstsein, um sich dagegen zu wappnen. Denn bei einem zu geringen Grundeinkommen und verkrüppelter Umsetzung, braucht es dann tatsächlich Deine Revolution.</p>
<p>Da schon <a href="http://www.manomama.de/blog/2011/07/03/stefan-warum-ich-gegen-das-grundeinkommen-bin/#comments" target="_blank">viel geschrieben</a> wurde, übrigens eine sehr gute Diskussion wie ich finde, führe ich gleich nur einen Punkt aus. Hier nur schnell zwei, drei andere zusammengefasst, die zum Teil schon in der <a href="http://www.manomama.de/blog/2011/07/03/stefan-warum-ich-gegen-das-grundeinkommen-bin/#comments" target="_blank">Diskussion</a> besprochen oder angerissen wurden.</p>
<ul>
<li>Das Bedingungslose Grundeinkommen ist gewissermaßen der ausbezahlte Steuerfreibetrag zur Konsumsteuer. Durch das Grundeinkommen wird die Konsumsteuer progressiv (übrigens wesentlich progressiver als die heutige Steuer, weil es an der Kasse im Supermarkt keine Steuerschlupflöcher gibt, auch nicht für Großverdiener).</li>
<li>Waren des alltäglichen Lebens (Grundbedürfnisse) könnten mit einer geringeren Konsumsteuer belegt werden. Luxuswaren dagegen mit dem vollen Satz bzw. einem erhöhten Satz. Darüber hinaus kann ich mir vorstellen, besonders ökologisch und fair produzierte Produkte  zusätzlich zu entlasten, während Produkte die auf Kosten der Umwelt produziert werden, hier ihren Beitrag leisten.</li>
<li>Du schreibst, dass die Schere zwischen den reichen 10 % und den anderen immer weiter auseinander geht. Und in der Tat würde sich auch das mit dem Grundeinkommen nicht unbedingt ändern. Das Grundeinkommen ist auch nicht das Allheilmittel. Es gibt viele Ansätze, die wir nebenher besprechen müssen, insbesondere im Bereich des Zinswesens, Unternehmertums und Spekulationswesens. Aber ein Grundeinkommen nimmt vielen die Not, die Angst und die Enge, die macht, dass die Gedanken, die Impulse und die Kreativität verkümmern.</li>
<li>(Dazu noch ein Nachsatz in Klammern: vielleicht haben wir uns sogar zu lange und zu fixiert immer wieder auf die reichen 10 % gestürzt und dabei zu wenig gedacht, wie wir für die anderen die notwendigen Voraussetzungen schaffen können. Ich bin dafür, dass wir die 10 % mal eine Weile für sich alleine unglücklich sein lassen und uns auf die anderen 90 % konzentrieren.)</li>
</ul>
<p><strong>Zu deiner Dessert-Degustation von Daniels Menü. </strong><a href="http://www.manomama.de/blog/2011/07/03/stefan-warum-ich-gegen-das-grundeinkommen-bin/" target="_blank">Du schreibst</a>: <em>„Auch die deutliche Verbilligung des Lohnfaktors könnte sich auch so auswirken, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland produzieren lassen. Das ist erst mal gut. Wenn Sie aber einen Grossteil ihrer Waren exportieren ist das gut fürs Unternehmen und schlecht für den Staatshaushalt und damit für den Konsumenten, der dieses Ungleichgewicht durch steigende Konsumsteuern kompensieren muss.“</em></p>
<p>Dass sie einen Großteil ihrer Waren exportieren ist erst mal eine These von Dir. Da bin ich mir noch nicht so sicher. Tatsächlich kann ich mir vorstellen, dass die Importe von Billig-Waren, die in Ländern mit mangelnder sozialer Absicherung von ArbeitnehmerInnen hergestellt werden, zurück gehen und wir viel mehr Produkte als bislang inland herstellen und auch nutzen. Warum nun das? Weil wir die Billig-Produkte nicht mehr durch unser heutiges Steuersystem subventionieren, sondern wie auf alle im Ausland produzierten Produkte beim Grenzübergang die Konsumsteuer in ihrer vollen Höhe drauf packen. Tatsächlich ist es ja heute so, dass wir unsere Produkte durch Sozialabgaben gegenüber Ländern mit nur geringen Sozialleistungen verteuern. Damit ist Schluss. Ich glaube, dass wir eine enorme Stärkung des Binnenmarktes erleben würden und vor allem mittelständische Unternehmen profitieren würden, die heute nur bedingt konkurrenzfähig sind.</p>
<p>Und was gut für das Unternehmen ist, ist nicht unbedingt schlecht für den Staatshaushalt, wie Du schreibst. Ja, die exportierten Waren tragen nicht direkt zum Steueraufkommen bei. Sie bringen jedoch reale Kaufkraft ins Land. Und selbst wenn ein Unternehmen enorme Überschüsse erwirtschaftet, muss es sie ausgeben oder zur Bank bringen und sie anlegen. Im zweiten Fall übernehmen andere dann das Ausgeben und Konsumieren und übernehmen mithin auch das Steuern zahlen.</p>
<p>Dass von mir noch hinzugefügt.</p>
<p>Herzliche Grüsse, Benjamin</p>
<p>PS: Ich habe dich im Fernsehen gesehen. <img src='http://www.benjamin-hohlmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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