|
Dienstag, 09. März 2010 um 13:13 Uhr |
|
Der TuesdayNightThrowdown, kurz TNT, geht in die dritte Runde. Dieses Mal in Basel, im unternehmen mitte - fumare non fumare. Das Prinzip des Throwdowns ist immer noch denkbar einfach: Eins gegen eins, der Bessere gewinnt. Der Bessere ist der, welcher das schönere Latte-Art-Muster auf einen Cappuccino zaubert, „freehand“ versteht sich, also ohne Hilfsmittel. Der fertige Cappuccino wird auf die Bartheke gestellt, wo die zweiköpfige Jury den „schöneren“ auswählt, auf diesen zeigt und damit den Barista des besseren Cappuccinos in die nächste Runde katapultiert. So folgt Runde um Runde, bis nur noch zwei Baristi übrig sind. Der Gewinner heimst das gesamte Startgeld ein – und gibt normalerweise eine Runde für das ganze Lokal aus – womit der Gewinn wieder hin ist. Ruhm und Ehre sind ihm jedoch gewiss. Und das ist ja wohl das, was zählt. Kommt vorbei, messt euch mit den „Big Playern“ der CH-Barista-Szene oder eurem Nachbarn, schaltet sie aus und heimst den Gewinn ein! Filterkaffeetrinker, Latte-Macchiato-Liebhaber, Espresso-Purist oder Kapselkaffeetrinker – kommt alle und lasst uns den Kaffee zelebrieren! Einschreiben ab 19:15 an der Bar. Hier das Video vom zweiten TNT im Cafe Henrici. Read 0 Comments... >> |
|
|
Dienstag, 09. März 2010 um 13:04 Uhr |
|
Alice Grinda mit einem prägnanten Video-Beitrag zur Frage des Jahrhunderts: "Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?" Mehr von der "Stimme des Volkes" und Alice Grinda hier. Read 0 Comments... >> |
|
Montag, 08. März 2010 um 22:52 Uhr |
|
Lukas Mall war im Februar bei einem Notfallpädagogik-Einsatz in Haiti. Wenn der 26 jährige Sozialarbeiter und Schreiner nicht mit Idem oder den Freunden der Erziehungskunst im Einsatz ist, arbeitet er im unternehmen mitte. Am 3. März berichtete die Fuldaer Zeitung über den Einsatz in Haiti. Hier geht es zum Artikel. In Lukas Blog kann man mehr über den Einsatz in Haiti und Lukas Arbeit erfahren. Read 0 Comments... >> |
|
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 09:22 Uhr |
|
In der aktuellen Ausgabe der Zeit (11. Februar 2010) findet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in einem Artikel von Heinrich Wefing Platz auf der Titelseite. Der bemerkenswerte Artikel zeigt: der Zeitgeist steuert mit grossen Schritten in Richtung Grundeinkommen, anders formuliert: in Richtung "Etablierung des Grundrechts auf menschenwürdige Existenz". "Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik hat das Verfassungsgericht verbindlich definiert, wie viel ein Mensch zum Leben braucht. Nicht in Cent und Euro, aber im Prinzip. Und es hat sich in seinem Urteil zu den Hartz-IV-Reformen die Frage vorgelegt, was das heißt: zum Leben. Genügt es, wenn niemand verhungert oder im Winter erfriert? Reicht es, wenn die Gemeinschaft all denen, die nicht für sich selbst sorgen können, Nahrung, Kleidung und eine warme Wohnung finanziert? Nein, haben die Richter gesagt und dafür nichts Geringeres als das kostbarste Gut aktiviert, das die Verfassung kennt: die Menschenwürde. Zum Minimum gehöre im Sozialstaat des Grundgesetzes auch die Teilhabe an Bildung, dekretiert Karlsruhe. Der Zugang zu Kultur. Und wenigstens eine Chance auf politisches Engagement. Kurz, das Verfassungsgericht sieht auch im Bedürftigen den Citoyen. Keinen Almosenempfänger, sondern einen Teilhaber der Gemeinschaft, die er mitgestaltet. Das ist die fraglos wichtigste Erkenntnis des Urteils vom vergangenen Dienstag: Die Menschenwürde des Hartz-IV-Empfängers ist die Würde eines Bürgers." Ganzen Artikel lesen. Beitrag auch erschienen bei www.initiative-grundeinkommen.ch Read 0 Comments... >> |
|
Dienstag, 09. Februar 2010 um 14:41 Uhr |
„Monatelang feilte das Management von General Motors (GM) an dem Sanierungsplan für seine angeschlagene Tochter Opel“ ( spiegel online, 9. Feb. 2010). Nun sollen in Deutschland 3900 Stellen im Rahmen einer Restrukturieung gestrichen werden. Zusätzlich erbittet der angeschlagene Konzern 1.3 Milliarden Staatshilfe. Wir schlagen vor: Liebe Regierung, investiere in Menschen. Grundeinkommen für Opelaner!1.3 Milliarden, das sind 18 JAHRE monatlich 1500 Euro Grundeinkommen für 3900 Menschen!Wer nachrechnen möchte: 1.300.000.000,- durch 3900 Menschen ergibt 333.333,- Euro pro Person. Teilt man nun diesen Betrag durch 1500,- € ergibt sich die Anzahl der Monate, die man ein Grundeinkommen a 1500,- Euro auszahlen könnte (222). 222 Monate geteilt durch 12 (da das Jahr 12 Monate hat) ergibt über 18 Jahre Grundeinkommen a 1500 € für 3900 Menschen. |
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 12 |